Aktuelles
Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten zum Studium.Hochschule Reutlingen und Universität der Bundeswehr München bauen Kooperation aus:
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Hochschulen legen gemeinsames Studienprogramm für Unteroffiziere auf – Fachtreffen in ReutlingenReutlingen. Nach der Bundeswehrreform und der Aussetzung der Wehrpflicht ist den Verantwortlichen im Verteidigungsministerium und der Politik noch mehr daran gelegen, die Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber zu fördern. Bisher bot die Universität der Bundeswehr München gemeinsam mit der Hochschule Reutlingen für ausscheidende Offiziere bereits den MBA-Studiengang „International Management“ an, um deren Wiedereintritt in das zivile Berufsleben zu erleichtern. Nun wird die seit 2009 fruchtbare Kooperation der beiden Hochschulen durch einen Bachelor-Studiengang im Wirtschaftsingenieurwesen für Unteroffiziere erweitert. Der Start des neuen Bundeswehr-Studiengangs soll im Frühjahr 2012 erfolgen. Zur Vorstellung des Bundeswehr-Wirtschaftsingenieur-Programms, kurz WING, kamen sowohl der Abteilungsleiter Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten im Bundesministerium der Verteidigung, Generalleutnant Wolfgang Born, als auch Verteidigungsexperte Ernst-Reinhard Beck an die Hochschule nach Reutlingen, um sich von den geschaffenen Strukturen zu überzeugen. Der Reutlinger CDU-Bundestagsabgeordnete Ernst-Reinhard Beck hatte das Treffen angeregt. Der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Peter Nieß, zeigte sich sehr erfreut über den Besuch von Generalleutnant Born und Ernst-Reinhard Beck, den er als „wahren Freund der Hochschule“ bezeichnete. Der Vizepräsident der Universität der Bundeswehr München, Prof. Dr. Uwe Borghoff, betonte die wachsende Bedeutung der Weiterbildung für ausscheidende Zeitsoldaten und unterstrich die Bereitschaft der Universität, eine „akademische Rundumversorgung“ für diese Zielgruppe anzubieten.
Dass Bundeswehrsoldaten „hervorragendes Managementpotential“ haben, zeigten die bisherigen Erfahrungen, bestätigte Prof. Stefan Busch, Leiter des Programms für Offiziere. Schon sehr frühzeitig lernten die Offiziere, eine enorme Personal- und Materialverantwortung zu übernehmen, pflichtete Generalleutnant Born bei. Offiziere seien bereits in verantwortlicher Management-Position. Die Hochschule habe hier den Auftrag, als „Mittler“ zu fungieren, um die Managerqualitäten von der militärischen auf die wirtschaftliche Ebene zu übertragen. Die Absolventen des Studienganges werden in der zivilen Wirtschaft sehr geschätzt.
Interesse, ein Wirtschaftsingenieursstudium aufzunehmen, könne er sich bei den Unteroffizieren durchaus vorstellen, sagte Generalleutnant Born. Beispielhaft führte er für das Jahr 2010 an, dass im Rahmen der Berufsförderung 555 ausscheidenden Soldatinnen und Soldaten ein Universitäts- und 1166 Soldatinnen und Soldaten ein Fachhochschulstudium bewilligt worden sei. Studieren könne vor allem, wer sich für zwölf Jahre verpflichtet habe, da diesen Soldatinnen und Soldaten am Ende und nach ihrer Dienstzeit ein zeitlich und finanziell ausreichender Berufsförderungsanspruch von bis zu fünf Jahren zustehe. Für Generalleutnant Born hat die Bundeswehr als Arbeitgeber damit den großen Vorteil, ihren „Mitarbeitern“ über langfristige Dienstzeitverträge hinaus auch eine attraktive zivilberufliche Weiterbildung bieten zu können. Kein anderer Arbeitgeber sei in der Lage, ein derartiges Kontinuum der Qualifizierung zu ermöglichen. Nach Wegfall der Wehrpflicht konkurriere die Bundeswehr mit einem fast leergefegten Arbeitsmarkt um die besten Köpfe, erklärte Beck die derzeitige Personalsituation bei der Bundeswehr. Neben der angemessenen Besoldung spiele daher auch die Attraktivität des Arbeitgebers eine maßgebliche Rolle. „Der Mensch mit seinen Fähigkeiten war und ist der entscheidende Faktor bei der Reform. Bildung, Erziehung und Ausbildung gilt es zu fördern. Daher freue ich mich umso mehr, dass ich in meinem Wahlkreis eine hervorragende Hochschule habe, die so exzellent und konstruktiv mit der Bundeswehr zusammenarbeitet.“ |
Einladung zu den nächsten Informationsveranstaltungen zum MBA-Studiengang(Winter 2011/12) |
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Zu unseren nächsten Informationsveranstaltungen zum MBA-Studiengang laden wir alle Interessierten herzlich ein. An folgenden Terminen in Hamburg, Köln und München präsentieren wir Ihnen den Studiengang und zeigen Ihnen mögliche Karriereperspektiven auf:
Veranstaltungsort Köln:Mudra-KaserneKölner Straße 262 51149 Köln Gebäude 5b, Raum 117
Veranstaltungsort München:Universität der Bundeswehr MünchenWerner-Heißenberg-Weg 39 85577 Neubiberg Gebäude 33 / voraussichtlich Raum 0101
Veranstaltungsort Hamburg(12.1.2012):Offizierheimgesellschaftan der Universität der Bundeswehr e.V. Rodigallee 98 22043 Hamburg voraussichtlich Wintergarten
Ansprechpartner für Fragen und Anmeldungen:Martina HuclEmail: martina.hucl@casc.de Tel.: 089/6004-2225 |
Mini-MBAs in drei Vertiefungsrichtungen! (Oktober 2011) |
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Wer spezielle Kenntnisse erwerben, vertiefen oder aktualisieren will und sich auf diese Weise fit machen möchte für die zivile Karriere, wer sich unsicher ist, ob zum Einstieg in die zivile Karriere noch ein volles Studium absolviert werden sollte, wer seine BFD-Gelder auf mehrere Maßnahmen verteilen möchte, kann ab dem nächsten Intake im April 2012 bei uns seinen „Mini-MBA“ absolvieren. Ab April 2012 werden Mini-MBAs in den folgenden Fachrichtungen angeboten:
Mit den Mini-MBAs greifen die ESB Reutlingen und die Universität der Bundeswehr München die neueste Entwicklung in der wissenschaftlichen Weiterbildung, das Modulstudium, auf. Die inhaltlich zusammengehörigen Module sind Bestandteil des von ACQUIN akkreditierten MBA-Studiengangs International Management und jederzeit auf diesen anrechenbar. Dadurch ist eine hohe Flexibilität und Anschlussfähigkeit für die Teilnehmer gewährleistet. Die Ausbildung erfolgt – wie im MBA International Management – durch erfahrene Professoren und hochrangige Praxisvertreter mit langjähriger Managementerfahrung. In der Qualitätssicherung unterliegen die Mini-MBAs den gleichen Kriterien wie der MBA International Management. Damit ist die hohe Durchführungsqualität des Studiengangs auch für die neuen Weiterbildungsangebote gewährleistet. Die Mini-MBAs schließen mit einem benoteten Zertifikat ab, das die erworbenen Kompetenzen und die ECTS-Leistungspunkte ausweist. Weitere Informationen zum Download (Flyers zu Mini-MBAs) finden Sie hier! |
Studieren im Raum Köln! (Oktober 2011) |
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Auch das ist neu: Neben München, Reutlingen und Hamburg können unsere Teilnehmer ab April 2012 auch im Raum Köln studieren. Das spart für alle Studierenden aus der Region Geld und Zeit und entspricht unserer Philosophie, nach der sich unser Programm so gut wie möglich an die Offiziere und deren Belange anpasst und nicht umgekehrt! Deswegen kommen wir Ihnen gerne näher… |
Vom Offizier zum Unternehmer: Absolvent des MBA International Management erfolgreich mit AG-Gründung (Sommer 2011) |
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Benjamin Teske ist Absolvent des „MBA International Management“ für Offiziere, das die ESB Business School der Hochschule Reutlingen und die Universität der Bundeswehr München gemeinsam anbieten. Angeregt durch die „praxisnahen und aktuellen Inhalte“, so Teske, machte er sich noch während seines Studiums selbständig und entwickelt heute mit seinem Unternehmen, der appdream AG, erfolgreich professionelle „Apps“ (Anwendungen) für Smartphones. Mit zehn festangestellten Appdesignern bedient er mittlerweile renommierte Kunden wie Audi, BMW, die Raiffeisenbank und verschiedene Universitäten. Auch für „seinen“ Studiengang hat er solch ein praktisches Programm entwickelt, das den Studierenden des MBA-Studiengangs einen komfortablen mobilen Zugang zu den zentralen Studieninformationen ermöglicht, sozusagen ein „MBA to go“. |
| Benjamin Teske ist überzeugt, dass die praxisnahe Ausbildung im MBA-Studium viel zum Gelingen seiner Selbständigkeit beigetragen hat. So fühlte er sich durch das Studium einerseits für die Bewerbung bei einem renommierten Unternehmen gut vorbereitet. „Andererseits hatte ich schon lange den Wunsch, meinen späteren Werdegang möglichst frei zu bestimmen und mir selber etwas aufzubauen,“ so Benjamin Teske. Um dann tatsächlich den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen, war gutes Zeitmanagement gefragt, da neben der Gründung schließlich noch ein anspruchsvolles Studium zu absolvieren war – daher begann er noch vor der Präsenzphase des MBA-Programms mit der Planung. Innerhalb einiger Wochen hatte er seine Geschäftsidee konkretisiert und einen Business Plan erstellt; im März 2010 wurde Appdream gegründet. |
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„Auf den ersten Blick mag es nicht gerade ratsam erscheinen, während des Studiums zum Existenzgründer zu werden“, so der Jungunternehmer. „Aber es stellte sich bald heraus, dass sich beides nicht ausschließen muss. Im Gegenteil, die praxisnahen Studieninhalte waren für mich als Geschäftsführer direkt anwendbar. So war es nach dem Modul ‚Bilanzierung‘ kein großer Aufwand eine Eröffnungsbilanz für Appdream zu erstellen. Inzwischen werden diese Tätigkeiten von einem Wirtschaftsprüfer übernommen, aber gerade am Anfang ist es sehr wichtig, dass man Kosten spart und vor allem weiß, wie etwas funktioniert.“
Rückblickend, meint Benjamin Teske, waren es mehrere Faktoren, die ihm den Weg zum eigenen Unternehmen erleichterten: Zum einen die hervorragende fachliche Darstellung der Themen, die (zufällig) chronologisch immer an der richtigen Stelle kamen, um sie direkt in der Praxis umzusetzen. Zum anderen die Unterstützung der Professoren, die ihm nicht nur in Bezug auf das Studium, sondern insbesondere bei seinem unternehmerischen Vorhaben stets mit Rat und Tat zur Seite standen. Aber auch die umfassenden Netzwerke der ESB Business School und der Universität der Bundeswehr waren ihm sehr hilfreich. Eine Gründung schon während des (MBA-) Studiums könne er, mit entsprechender Planung, den ESB-Studierenden also durchaus empfehlen. Sorgen um die Zukunft des Unternehmens macht sich Teske nicht: „In den beiden nächsten Jahren werden wir den endgültigen Durchbruch der Smartphones in Verbindung mit dem mobilen Internet erleben“, ist er sich sicher. Und: „Wir wollen vorne sein. In den nächsten Wochen werden wir mit weiteren Innovationen auf den Markt kommen.“ Mit dieser unternehmerischen Grundhaltung muss er sich wirklich keine Sorgen um die Zukunft machen. | ||
ESB Business School seit 2004 und jetzt wieder auf Platz 1 beim Ranking der Wirtschaftswoche(18.4.2011) |
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Jedes Jahr wird das Uni- und Hochschul-Ranking der WirtschaftsWoche mit Spannung erwartet. Nicht nur die Studierenden wollen wissen, welche Hochschulen bei den deutschen Personalchefs hoch im Kurs stehen. Auch für die staatlichen und privaten Hochschulen sowie die Universitäten ist das Ranking, das jetzt aktuell am 18. April 2011 veröffentlicht wurde, von großer Bedeutung. Auch in diesem Jahr haben die Personaler wieder darüber Auskunft gegeben, von welchen Hochschulen und Universitäten ihrer Ansicht nach die besten Absolventen kommen. Bei der BWL (Hochschulen) sehen die Personaler die Absolventen der ESB Business School der Hochschule Reutlingen erneut vorne. Bei der Befragung von über 500 Personalchefs der größten deutschen Unternehmen, durchgeführt von access KellyOCG und Universum Communications im Auftrag der Wirtschaftswoche, wurde die ESB Business School mit 23,9 Prozent im Bereich Betriebswirtschaft wie im vergangenen Jahr auf Platz 1 gewählt– weit vor Köln (11 Prozent) und München (9,5 Prozent). Seit 2004 hält die ESB Business School schon diesen ersten Platz im BWL-Ranking. Dekan Prof. Dr. Ottmar Schneck freut sich über das gute Abschneiden seiner Fakultät: „Wir sind sehr stolz, erneut in dem für uns wichtigen Hochschulranking auf Platz 1 gelandet zu sein. Es ist eine enorme Leistung, dies in einem zunehmend kompetitiven Bildungsmarkt mit den vielen politischen, regulatorischen und demographischen Herausforderungen zu schaffen. Es beweist unseren praxiserfahrenen Professorinnen und Professoren, dass sie mit ihrer exzellente Lehre und Forschung den Studierenden und Absolventinnen und Absolventen eine für die Wirtschaft höchst attraktive Aus- und Weiterbildung bieten. Unser Ziel bleibt es, die internationalste Business School in Deutschland zu sein und in Europa weiterhin die Bekanntheit zu steigern“. Erfreulich ist, dass die Hochschule Reutlingen nicht nur mit ihrer BWL-Fakultät glänzt, sondern auch die Wirtschaftsinformatiker mit einem vierten Platz sehr gut bei den besten Fachhochschulen abschneiden. Zur Pressemitteilung von access KellyOCG und Universum Communications Direkt zum Wirtschaftswoche Ranking 2011 |
Bestens gerüstet! - Mit Disziplin und Master-Zeugnis in die Wirtschaft(5.4.2011) |
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Sie haben die „License to change“ – und den Auftrag, nach Abschluss ihres Studiums verantwortungsvoll und nachhaltig zu führen. Sie, das sind die Studierenden und Absolventen des Programms "MBA International Management" (für Offiziere), das die ESB Business School der Hochschule Reutlingen in Kooperation mit der Universität der Bundeswehr in München anbietet. Am Freitag, den 01. April 2011 wurde der neue Jahrgang von 62 Studierenden mittags in Reutlingen an der Hochschule begrüßt, während am Abend die diesjährigen Absolventen des Programms feierlich auf der Achalm verabschiedet wurden... weiterlesen |
Einladung zu Informationsveranstaltungen zum Studium in Hamburg (8.12.2010 und 12.1.2011) |
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Interessenten sind herzlich eingeladen an unseren Informationsveranstaltungen teilzunehmen, die am 08.12.2010 und 12.01.2011 im Kasino an der Universität der Bundeswehr Hamburg stattfinden. Wir informieren Sie über das Studium und die Karrieremöglichkeiten danach und stellen uns gerne Ihren Fragen.
Termine:
Veranstaltungsort:
Kontakt: |
Networking in der Praxis
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Mit dem Alumnikreis „Freundeskreis der Universität der Bundeswehr München e.V.“, dem Weiterbildungsinstitut der Universität casc (campus advanced studies center) und dem Berufsförderungsdienst München taten sich drei Partner zusammen, denen eines besonders wichtig war: Die Studierenden und Absolventen der Universitäten der Bundeswehr mit Unternehmensvertretern zusammen zu bringen und den Dialog zu fördern. Als Plattform bot sich die Organisation eines Unternehmensforums an, wo mittelständische Unter- nehmen und Großunternehmen die Gelegenheit haben, sich mit Messeständen zu präsentieren und mit Vorträgen und vor allem in persönlichen Gesprächen über Karriereperspektiven zu informieren. Namhafte Unternehmen vertreten Insgesamt 20 namhafte Unternehmen wie Allianz, Audi, EADS, Eurocopter, Rohde & Schwarz nahmen am Unternehmensforum am 20. November teil. Die Angebote der Unternehmensvertreter umfassten neben Management- programmen und Festanstellungen für die Absolventen auch Möglichkeiten für Abschlussarbeiten und Praktika für die Studierenden. Auch die Anzahl der Teilnehmer übertraf mit mehreren Hundert die Erwartungen. Das Kernteam für das Unternehmensforums bestand aus der Geschäftsführerin von CASC, Dr. Nicol Matzer-Vogel, der MBA-Programmkoordinatorin Martina Hucl und dem Pressesprecher der Universität und Alumnibeauftragten Michael Brauns. Der Berufsförderungsdienst mit der Leiterin Karin Oberst sowie der Mitarbeiterin für die Stellenbörse Susanne Reimann unterstützte das Vorhaben mit Rat und Tat mit Beginn der ersten Planungen. Die Veranstaltung wurde von Anfang an auch von der Präsidentin Prof. Merith Niehuss sowie der gesamten Universitätsleitung begrüßt. In ihrem Grußwort zu Beginn der Veranstaltung betonte die Präsidentin die große Bedeutung von Netzwerken. Und dazu trage ein solches Unternehmensforum maßgeblich bei. Von Alumni für Alumni„So ein Unternehmensforum mit soviel erstklassigen Unternehmen hätte ich mir zu meinem damaligen Ende der Dienstzeit auch gewünscht“, schwärmte Stefan Zöller, Absolvent der Elektrotechnik 1998 an der Universität der Bundeswehr München. „Ich habe selten so viele und gute Gespräche geführt. Unsere Teilnahme am Unternehmensforum hat sich voll gelohnt“, erklärt David Graf von der Personalabteilung der ESG. Diese und andere positive Stimmen von Studierenden, Alumni und Unternehmensvertretern waren am 20. November öfter zu hören. „Die Anzahl der teilnehmenden Alumni und Studierenden war unser unkalkulierbares Risiko. Umso erfreulicher war die über den ganzen Tag verteilte hohe Teilnehmerzahl“, freute sich Dr. Matzner-Vogel über das Interesse. Nach dem Motto „von Alumni für Alumni“ boten die Absolventen der Universität der Bundeswehr München Gerhard Grimm, heute selbständiger Personalberater bei Selecteam in München und Markus Söhnlein, Personalchef der trovicor GmbH ebenfalls in München, einen ganztägigen Unterlagen-Check für Studierende und Alumni an. „Die eigenen Erfahrungen mit dem Nachwuchs teilen zu können, war ein schönes Erlebnis" resümierten Grimm und Söhnlein einhellig. Innerbetriebliche Netzwerke nicht unterschätzen Prof. Stephan Kaiser, Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement und Organisation an der Universität der Bundeswehr München beleuchtete in einer Podiumsdiskussion die unter- schiedlichen Aspekte der Teilnehmer zum Thema „Karriere 2.0 – Vielfalt und Vernetzung“. Auf dem Podium saßen: Martin Damm, Leiter Human Ressources der Prettl group, Stephan Jera, Head of Human Resources Marketing von Cassidian, Jürgen Henke, Absolvent der Hamburger Bundeswehr-Universität, Inhaber von prima events und Hauptinitiator des Alumninetzwerks „just networking“, sowie Franz-Josef May, Berater beim Berufsförderungsdienst München und zuständig für die Universität der Bundeswehr München. Durch die Statements und Standpunkte der Podiumsteilnehmer erhielten die Zuhörer wichtige Tipps und Ratschläge für das richtige Bewerben oder auch für „Überlebensstrategien“ in einem Unternehmen. „Offiziere die aus der Bundeswehr ausscheiden und in einem Unternehmen beginnen, unterschätzen oft die Notwendigkeit von innerbetrieblichen Netzwerken. Ich habe schon Personen gesehen, die gefeuert wurden, weil sie sich nicht mit der Chef- sekretärin gut genug gestellt haben“, mahnte Damm von der Prettl group. Henke erkennt durch die Häufung von gekündigten Personen sogar einen Trend in deutschen Unternehmen: „In etlichen Unternehmen sind Mitarbeiter mit Ecken und Kanten, die auch mal ihre konstruktive Meinung sagen, vielleicht weniger gefragt.“ Eine provokante These, der von den Podiumsteilnehmern niemand widersprechen wollte. „Bei Bewerbungseingängen ist bei uns zunächst die rein fachliche Eignung entscheidend, erst dann kommt die interessante Führungsfähigkeit der Offiziere zur Geltung“, erklärte Jera von Cassidian. Am Ende des Unternehmensforums waren sich alle Verantwortlichen einig. Durch die positive Resonanz der Unternehmensvertreter und das große Interesse bei den Studierenden und Alumni sind die Erwartungen mehr als erfüllt worden. Deshalb wird es das Unternehmensforum in dieser Form auch 2011 wieder geben.
Michael Brauns |
Einladung zu den Informationsveranstaltungen am 17.11. und 08.12.2010 an der Universität der Bundeswehr München |
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Interessenten sind herzlich eingeladen an unseren Informationsveranstaltungen teilzunehmen, die am 17.11. und 08.12.2010 an der Universität der Bundeswehr München stattfinden. Zu Beginn wird einer der akademischen Leiter, Prof. Dr. Andreas Schüler, zusammen mit Frau Dr. Nicol Matzner-Vogel, Geschäftsführerin CASC, das Programm vorstellen. In einem zweiten Teil wird ein Alumnus aus seinen Erfahrungen berichten und einen Einblick in die Tätigkeitsgebiete mit absolviertem MBA-Studium eröffnen.
Termine:
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Ranking 2010 Handelsblatt/Wirtschaftswoche: ESB Business School bei Personalchefs hoch im Kurs. (Oktober 2010) |
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Jedes Jahr wird das Hochschul-Ranking der Wirtschaftswoche und dem Handelsblatt mit Spannung erwartet. Natürlich wollen die Studierenden wissen, welche Hochschulen bei den deutschen Personalchefs hoch im Kurs stehen. Die ESB Business School kann sich als Fakultät für Internationale BWL und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Reutlingen freuen, da sie wie in den vergangenen Jahren von den 534 beteiligten Personalchefs der größten deutschen Unternehmen mit 25 Prozent im Bereich Betriebswirtschaft auf Platz 1 gewählt wurde – weit vor Köln (11,6 Prozent) und Pforzheim (9,3 Prozent). Die Ranking-Ergebnisse der Top 10 Hochschulen sehen Sie hier |
Beste Berufsaussichten für Zeitoffiziere: Maßgeschneiderter MBA der UniBw München und der ESB Reutlingen gelobt vom Akkreditierer und von Unternehmen begrüßt (August 2010) |
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„Durch die Kooperation der beiden Hochschulen profitieren die Studierenden zum einen von den ausgesprochen guten Lehr- und Forschungsbedingungen der Universität der Bundeswehr München und zum anderen von den exzellenten Praxis- und Wirtschaftskontakten der ESB Reutlingen. Die Studierenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss ihres Studiums ein Doppeldiplom und nicht zuletzt daraus resultiert ein äußerst attraktiver Mehrwert für die Absolventen.“ So beurteilt die Gutachterkommission der renommierten Akkreditierungsagentur ACQUIN das innovative Konzept und vergibt damit dem speziell für Zeitoffiziere entwickelten Studiengang MBA International Management das Gütesiegel des Deutschen Akkreditierungsrates. Als besondere Stärken stellt die Gutachterkommission die flexible Studiengangorganisation, die auch überraschende Auslandseinsätze abfedert, die klare Strukturierung des Studienablaufs und die gute Betreuung der Studierenden heraus. Diese Merkmale tragen der besonderen Situation von Zeitoffizieren in hohem Maße Rechnung, die kurz vor ihrem Ausscheiden aus der Bundeswehr den Übergang in die zivile Karriere systematisch vorbereiten wollen. So heißt es weiter im Gutachterbericht: „Die Vorkenntnisse der Studierenden und deren bisherige umfangreiche Berufserfahrung finden in besonderem Maße Eingang in die inhaltliche Konzeption des Studiengangs. Somit werden Redundanzen vermieden und für zivile Führungspositionen im internationalen Umfeld fehlende Kompetenzen in den verschiedenen Bereichen systematisch aufgebaut. Dies führt nicht nur zu einer hohen Effizienz im Studium, sondern fördert insbesondere das Ziel der Erhöhung der Arbeitsmarktfähigkeit der Absolventen….Den Absolventen eröffnen sich i.d.R. beste Berufsaussichten.“ Das Besondere des Studienganges wird damit deutlich: Die Erwartungen potentieller Arbeitgeber wurden abgefragt und das Programm auf dieser Basis maßgeschneidert. Die Führungserfahrungen der Offiziere werden als wertvolle Management-Grundlage in das Programm einbezogen und an die Bedürfnisse der zivilen Wirtschaft angepasst. Wichtige Erfahrungen als Offizier werden so kapitalisiert. Hinzu kommt das notwendige fachliche und praktische Knowhow für den erfolgreichen Einstieg ins Management. Der Bericht kann hier eingesehen werden. Employability und hohes Niveau sind gewähreistet: Die UniBw München als Campusunversität bietet sehr gute Lehr- und Forschungsbedingungen. Die ESB Business School Reutlingen hat einen hervorragenden Ruf bei Unternehmen: Sie belegt bei Rankings seit Jahren Spitzenplätze und bietet durch Firmenforen, professionelles Career Center und Alumni-Aktivitäten einen exklusiven Zugang zu Top-Unternehmen. Wichtigster Beleg des Programmerfolgs sind aber die Teilnehmer selbst: Die erfolgreichen Absolventen haben Führungspositionen im Management übernommen und empfehlen das Programm weiter. Ein weiteres Plus: Die Flexibilität. Noch während der Dienstzeit durchlaufen die Teilnehmer die 12- oder 24-monatige Fernstudienphase, die je nach Dienstanforderungen individuell gestaltet werden kann. Direkt nach der Dienstzeit folgt die 7-monatige praxisorientierte Präsenzstudienphase einschließlich eines Unternehmenspraktikums oder eines Auslandsstudiums an einer Partneruniversität. Jetzt auch Logistik-Schwerpunkt studieren:Nicht zuletzt aufgrund der sehr guten Aufnahme am Markt ist dieses MBA-Studium auch flexibel hinsichtlich Studienort und Studienschwerpunkt: Studienorte sind Hamburg, München und Reutlingen.Neu: Die Teilnehmer können nunmehr mit LOGISTIK aus vier Schwerpunkten wählen (Consulting, Finanzen, Logistik und Marketing/Sales), die während der Präsenzphase studiert werden. Offiziere werden damit in 19 Monaten fit gemacht für einen erfolgreichen Start in der zivilen Wirtschaft. |
MBA-Studiengang „International Management“ für Offiziere erfolgreich akkreditiert (April 2010) |
| Gutachter loben den von der Universität der Bundeswehr München und der Hochschule Reutlingen getragenen Weiterbildungsstudiengang. | ||
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| Der MBA-Studiengang „International Management“ für Offiziere ist von der Akkreditierungs-agentur ACQUIN Ende April 2010 erfolgreich akkreditiert worden. Nach Prüfung aller Unter-lagen und einer ausführlichen Vor-Ort-Begehung verlieh ACQUIN dem gemeinsam von der Universität der Bundeswehr München und der Hochschule Reutlingen getragenen MBA-Studiengang das Qualitätssiegel des deutschen Akkreditierungsrats. | ||
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Die Gutachterkommission bewertete das Studiengangskonzept des im April 2009 erstmalig angebotenen Studiengangs insgesamt sehr positiv. Als besondere Stärken stellte sie die flexible Studiengangsorganisation, die klare Strukturierung des Studienablaufs und die gute Betreuung der Studierenden heraus, die der besonderen Situation von Zeitoffizieren, die kurz vor ihrem Ausscheiden aus der Bundeswehr den Übergang in eine zivile Beschäftigung an-streben, in hohem Maße Rechnung trägt. So heißt es in dem Gutachterbericht: | |
| „Die Vorkenntnisse der Studierenden und deren bisherige umfangreiche Berufserfahrung finden in besonderem Maße Eingang in die inhaltliche Konzeption des Studiengangs. Somit werden Redundanzen vermieden und für zivile Führungspositionen im internationalen Umfeld fehlende Kompetenzen in den verschiedenen Bereichen systematisch aufgebaut. Dies führt nicht nur zu einer hohen Effizienz im Studium, sondern fördert insbesondere das Ziel der Erhöhung der Arbeitsmarktfähigkeit der Absolventen.“ |
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Beste Berufsaussichten für AbsolventenDass sich den Studierenden durch das besonders praxisorientierte Kooperationsprogramm „beste Berufsaussichten eröffnen“, wie die Gutachterkommission abschließend feststellt, zeigte sich bereits bei der ersten Absolventenfeier an der Universität der Bundeswehr Mün-chen am 9. April 2010. Die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Prof. Dr. Merith Niehuss, und der Präsident der Hochschule Reutlingen, Prof. Dr. Peter Niess, be-glückwünschten die Absolventen zu ihrem erworbenen Doppelabschluss und ihrem erfolgrei-chen Berufseinstieg ins internationale Management. 90 Prozent der Absolventen des ersten Jahrgangs sind einen Monat nach Studienabschluss bereits in Führungspositionen in der Privatwirtschaft tätig. |
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Erster Double Degree im MBA International Management für Offiziere (Dez. 2009) |
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Prof. Dr. Peter Niess (Präsident Hochschule Reutlingen, re) und Prof. Dr. Merith Niehuss (Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, li) überreichen dem ersten Double Degree Absolventen Christian Langowski (Mitte) sein MBA-Zeugnis für International Management und unterzeichnen den neuen Rahmenkooperations-Vertrag. mehr... |
Akkreditierung (Dez. 2009) |
Am 21./22.12.2009 fand die Begehung des Studiengangs MBA International Management für Offiziere durch die Gutachterkommission von AQUIN statt. Wir rechnen mit der Akkreditierung im März 2010.
UniBw M und ESB vergeben Double Degree (Sept. 2009) |
Mittlerweile ist es amtlich: Die Universität der Bundeswehr München und die ESB Business School vergeben im MBA-Studiengang „International Management“, der speziell für die Bedürfnisse von Offizieren entwickelt wurde, ein sogenanntes „Double Degree“. Das bedeutet, dass die Absolventen von jedem der beiden Partner eine MBA-Urkunde und ein Zeugnis erhalten. Der Titel wird lauten „MBA (Master of Business Administration)" im Studiengang International Management, ein Verweis auf Offiziere erfolgt nicht. Beide Zeugnisse sind unabhängig voneinander.
Die Wissenschaftlichkeit einer angesehenen Universität mit der Praxisnähe einer top-gerankten Business School zu verbinden ist ein in der momentanen Hochschulwelt wohl weitgehend einmaliges Ereignis, das den Absolventen des Studiengangs viele Vorteile bringt.
Auch Arbeitgeber schätzen solche Kooperationsprogramme sehr, wird dadurch doch gewährleistet, dass die Absolventen dieser Programme über eine gründliche wissenschaftliche Ausbildung in der BWL verfügen sowie gelernt haben, diese Kenntnisse in die Praxis umzusetzen.
Alles in allem: Ein absoluter Mehrwert für die Absolventen des Kooperationsprogrammes!
Akkreditierungsprozess läuft |
Mit Stichtag 01.09.2009 wurde der Selbstreport für den Kooperationsstudiengang „MBA International Management“, der speziell auf die Bedürfnisse von Offizieren ausgerichtet ist, bei der Akkreditierungsagentur „Acquin“ eingereicht. Zwar lässt das Hochschulrecht der Länder Baden-Württemberg und Bayern für neue Studiengänge eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren bis zu einer Akkreditierung zu, die beiden Trägerinstitutionen wollten jedoch bewusst diesen Zeitraum nicht ausschöpfen und haben daher das Verfahren beschleunigt eingeleitet.
Die Begehung soll noch in diesem Jahr stattfinden, mit dem Ergebnis des Verfahrens ist voraussichtlich Ende März 2010 zu rechnen.
Stete Arbeit zahlt sich aus! (Juli 2009) |
Die neuesten Ranking-Ergebnisse von CHE und Wirtschaftswoche/Handelsblatt zeigen es wieder: Stete Arbeit zahlt sich aus! Wieder ist die ESB bei beiden Rankings auf Platz 1 gelandet. Rankings zeigen die Hochschulen im Wettbewerb und sagen viel über die Anerkennung des Studienabschlusses in der Wirtschaft aus. Das Stichwort hier lautet: Employability! Je besser die Rankings, desto besser der Zugang zu namhaften Unternehmen. Die Ranking-Ergebnisse aller am Ranking beteiligten Hochschulen finden Sie zum Download auf unserer Download-Seite.
Individuelles Vertiefungsstudium in drei Fachbereichen möglich (Oktober 2008) |
Der “MBA International Management” für Offiziere startet im April 2009 mit zwei neuen Studienschwerpunkten. Neben dem klassischen Vertiefungsfach
- “International Marketing and Sales” werden in der Präsenzphase zusätzlich die Schwerpunkte
- “International Management Consulting and Leadership” und
- “International Finance and Control”
angeboten. Damit reagieren wir auf die gesteigerte Nachfrage nach unseren Absolventen in diesen Bereichen. So kann die General-Management-Ausbildung mit individuellen Komponenten optimal verknüpft werden.
Studieren auch in Hamburg! (Oktober 2008) |
Ab sofort ist der “MBA International Management” für Offiziere auch in Hamburg studierbar. Das Studienzentrum Nord bietet parallel zu den süddeutschen Studienstandorten München und Reutlingen nun auch Präsenzphasen für Studierende aus dem norddeutschen Einzugsgebiet. Somit besteht die Möglichkeit unser bewährtes Studienangebot auch ohne langen Anreiseweg wahrzunehmen. Der Studienbetrieb beginnt hier ebenfalls am 01.04.09. Bewerben Sie sich jetzt!
