Lehrmethode und Lernorganisation: akademisch fundiert und praxisorientiert

Die Methodik: Optimale Kombination aus Lernen und Üben
In der Fernstudienphase werden in einer Mischung aus Selbstlernphasen und Präsenzblöcken sowohl theoretisches Hintergrundwissen und Handwerkszeug als auch praxisnahe Erfahrungen und Kompetenzen vermittelt. Die Selbstlernphasen erlauben eine effektive, an die persönliche Lerngeschwindigkeit und -gelegenheit angepasste Stoffvermittlung. Eingesetzt wird hierzu ein bei der ESB Business School inzwischen seit gut 15 Jahren bewährtes System aus Studienbriefen und Tutoraten. Auch innovative E-Learning-Technologien finden Anwendung. Auf der internen Online-Plattform können sich die Teilnehmer auch im Auslandseinsatz Studienmaterialien herunterladen, mit Dozenten chatten und sich mit Kommilitonen austauschen. Die Präsenzwochenenden geben den Teilnehmern Gelegenheit, sich besser kennen zu lernen, Networking zu betreiben, Kontakte zu Dozenten zu knüpfen, und vor allem: Inhalte zu vertiefen und Prüfungen abzulegen.
In der Präsenzphase wird der Fokus auf Case Studies, Übungen und Projektarbeiten gelegt. Hier kann das Erlernte unmittelbar auf reale Unternehmenssituationen angewandt und erprobt werden. Da die Veranstaltungen auch darauf abzielen, die praktische Sprachkompetenz im internationalen Geschäft zu verbessern, werden sie teilweise in englischer Sprache abgehalten. Diese Phase liefert somit einen Beitrag zur geforderten praktischen Internationalität und Berufserfahrung.

Teamarbeit: Vernetzung von Wissen
Die Teilnehmer arbeiten von Anfang an in kleinen interdisziplinären Teams, wie es auch in der Unternehmenspraxis üblich ist. Diese Teams haben eine hohe Bedeutung sowohl für die weitere Entwicklung von Soft Skills als auch für den Studienablauf. Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Sozialwissenschaftler lernen so die Denkweise des jeweils anderen kennen und können sich in ihren unterschiedlichen Erfahrungen und Fähigkeiten ergänzen. Diese neuen Vernetzungen des Wissens sind erfahrungsgemäß eines der fruchtbarsten Ergebnisse des Studiums. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, dass die Studierenden Schlüsselqualifikationen wie Urteilsfähigkeit, Strukturierungswissen, Problemlösungsfähigkeiten etc. für spätere Aufgaben im zivilen Management erwerben. Nicht zuletzt wird somit auch der in der Wirtschaft zunehmend wichtige Teamgedanke eingeübt.
